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Liedermacher und Sänger Pierre P. Novy hat sich für Schlager, Lieder, Rock und Pop als "seinen" optimalen Stilmix entschieden, um die Herzen der Menschen zu erreichen und sie zu bewegen. Pierre P. Novy's Philosophie und zentraler Gedanke seiner Kunst ist eigentlich ganz einfach und in sich stimmig. Nicht nur Musik sondern auch eine Botschaft der Menschlichkeit und Gemeinschaft weiterzugeben. Was wäre schöner, als eine solche verbindende Botschaft dem Publikum gemeinsam mit wunderbaren Melodien und eingängigen Texten wie „Leb'n" oder "One World " näher zu bringen?
Pierre P. Novy blickt heute schon auf eine lange musikalische Schaffenszeit zurück, er hat schon weit über hundertfünfzig Lieder komponiert. Viele davon hat er bereits arrangiert und aufgenommen. Für den Grazer spielte im Leben Musik immer eine große Rolle. |
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Der Künstler wurde im August 1958 in Graz im Sternzeichen Löwe mit dem selben Aszendenten geboren.
Er ist ein Sandwichkind zwischen seiner älteren Schwester Sylvia und seinem jüngeren Bruder Michael. Selbiges auch im Musikermonat August 1958, in dem Madonna sieben Tage älter ist und Michael Jackson acht Tage jünger war. Pierre P.'s ältere Schwester lernte Klavier, also 'musste' Pierre P. natürlich ein anderes Instrument wählen – es wurde die Gitarre. Das allerdings erst mit zwölf Jahren. Aber es machte ihm viel Spaß und da Pierre P. 'natürlich nicht' nach Noten spielen wollte, hatte er mit den selbst erarbeiteten Akkorden viel Freude beim Gitarrespielen und Singen.
Das war 1971 und da waren gerade die Bands der 60-er in (The Beatles, The Rolling Stones, The Who, Pink Floyd, Status Quo, etc.) und in Österreich Wolfgang Ambros. Beeinflusst vom damaligen Rock und Hardrock – Deep Purple, Uriah Heep, Led Zeppelin, Slade - und den Balladen eines Leonard Cohen, George Moustaki und den Liedern von Cat Stevens entstanden Pierre P.'s erste Lieder, alle – wie für die Zeit 'damals üblich' in englisch und französisch geschrieben, nur ja nicht hochdeutsch – Dialekt ging gerade noch. Und er war immer schon ein Udo Jürgens Fan. Und dann war da noch ein gewisser Bob Dylan. Spät entdeckte er auch noch Neil Young. Das erste Lied von Pierre P. Novy heisst 'Accept me' (PPN-No 1).
1975 stellte er mit einem Schulfreund sein erstes Album zusammen. Es umfasste 17 Lieder, 13 davon in englisch, eines in französisch und gerade einmal 3 Lieder in deutsch, wobei 'Des tuat ma weh' eine Übersetzung des Dylan-Songs 'It hurts me too' war. Gesellschaftskritisch heißt eines 'FS1'. Damals gab es ja gerade einmal zwei Fernsehprogramme zur Auswahl.
Die Gitarre war seither bei allen seinen Ausflügen in der Jugend immer dabei. Später spielte er auch auf dem Ehrbar-Klavier seines Vaters. Alles nur nach Gehör, wie es Pierre P. eben gerade gefiel. In der Mittelschulzeit hatte Pierre P. in der sechsten Klasse ausgerechnet in Musik seine einzige 'Mahnung' (4E). Diese merzte er aber gekonnt aus, in dem er ein Referat über die Beatles hielt und dabei die Lieder auch gleich selbst spielte. Als er in Musik zur Matura antreten wollte, wehrte sich die Musiklehrerin mit Händen und Füssen gegen das Vorspielen auf der Gitarre. Völlig unbegründet, wie sich später herausstellte! Matura bestanden!
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Ende der 70-er Jahre konnte Pierre P. auf der Tonbandmaschine seines Vaters erstmals Lieder mehrspurig aufnehmen. Vorher war es noch der Casetten-Rekorder, ein Firmungsgeschenk. Aus diesen Arrangements hat er später professionellere Arrangements gemacht wie ‚Nur Dich’, ‚Waunn I Di’ nimma hätt’ oder ‚'ne Superfrau’ (alle auf der CD ,Leb’n'). Bis 1983 hatte er dann bereits knapp hundertdreißig Eigenkompositionen geschrieben. Pierre P. ergänzte seine Lieder immer auch mit Übersetzungen von bekannten Liedern wie etwa Donovans 'Universal soldier' – ‚Der ewige Kämpfer’, Beatles oder Bob Dylan.
Pierre P. machte in dieser Zeit aber auch Filme, so etwa den Kurzfilm zum Lied von Cat Stevens 'The first cut is the deepest', der 1979 für seine besondere Kameraführung einen Kunstpreis des Landes Steiermark erhielt. Auch wurden Gedichte von Pierre P. 1978 in der Zeitschrift 'Manuskripte' veröffentlicht.
Seine Frau Gabriele begleitet ihn seit 1984 durch Dick und Dünn. Die beiden Töchter Anna und Julia sind bereits erwachsen. |
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Es war dann ein Freund, der 1986 Pierre P. auf einem Segeltörn wieder an die tolle Zeit der Musik erinnerte. Zehn Jahre vorher bei einem Griechenlandurlaub im R4 hatte Pierre P. diesen Freund für das Gitarrespiel begeistert. Pierre P.s Gitarre hatte durch das Salzwasser bereits die tiefen drei Saiten verloren, aber 'Across the Universe' spielte sich immer noch bestens. Nun war es umgekehrt und die beiden Lieder ‚Großvater’ und ‚Even in the quietest moments’ motivierten Pierre P. dann sämtliche damals bereits veröffentlichten STS-Titel zu spielen. Supertramp spielte er schon viel früher auf seinem alten englischen Klavier (metal sound!). Durch STS animiert begann er wieder selbst zu schreiben.
Anfang der 90-er gründete Pierre P. gemeinsam mit seiner Frau den Verkehrsclub Österreich in der Steiermark, die Forschungsgesellschaft Mobilität und führte auch das Carsharing in Österreich ein. Letzteres hat ihm fast das Genick gebrochen und so stammen aus dem Ende der Neunziger-Jahre Titel wie ,Waunn I wieder zruckkomm', ‚Verlor’ne Zeit’ oder ,Sunnenstrahl’n’ (CD ,Leb’n').
Die Technik machte nun bereits viel möglich und so konnte Pierre P. die ersten Titel wirklich professionell aufnehmen und 2000 entstand das zweite Album ‚Leb’n'. Den titelgebenden Track 10 hat der Künstler für seinen jüngeren Bruder Michael geschrieben, der viel zu früh 1991 starb. Die beiden Liebeslieder ‚Ich lieb Dich’ und ,Wenn ich’ geben dem Album einen schönen Rahmen. Auf der CD ist auch das Lied 'Großvater' von STS oben.
Auf der 2002 auf den Musikportalen veröffentlichten Version ist dieser Titel nicht enthalten.
Ende des vorigen Jahrhunderts hatte Pierre P. auch wieder ‚seine Zeit’ der Übersetzungen: ‚Danke für die Lieder’ (Thank you for the music, ABBA), ,Irgendeine Macht' (Brothers in arms, Dire Straits), ,Unsere Erde' (Earthsong, Michael Jackson), ‚Wunderbar heut Nacht’ (Wonderful tonight, Eric Clapton) oder ‚Heut kommt das Christkind’ (So this is Xmas, John Lennon). Die Lieder hat Pierre P. selbst gesungen und aufgenommen.
Viele bekannte Lieder hat Pierre P. aber bis heute für Freunde zu Geburtstagen, Hochzeiten oder Jubiläen mit einem persönlich geschriebenen Text gesungen. Das macht Pierre P. immer Spaß und kommt gut an.
Anfang 2000 hatte Pierre P. dann noch immer viele Ideen: ‚Meine Liebe’, ‚Completely alone’ – ein Titel, den er für Robbie Williams gedacht hat, oder ‚Deine Welt’. Dies war dann die Vorlage zum Lied 'One World'. |
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Am 21. und 22. September 2016 spielte Pierre P. Novy zwei Bob Dylan Abende im Grazer 'Grand Cafe Kaiserfeld'. Die Lieder von Bob Dylan stammen bis auf eines alle aus den 60-ern. Das Album 'Direction Home' umfasst auch einige deutsche Übersetzungen von Dylan's Liedern. Am 13.10.2016 erhielt Bob Dylan den Literatur Nobelpreis. Pierre P. übersetzte darauf im November 'Chimes of Freedom'. Aus aktuellen Anlässen heisst das Lied bei Pierre P. Novy 'Friedensglocken'. Die Single-Veröffentlichung von 'One World' schloss das Musik-Jahr ab.
Bis 2016 veröffentlichte Pierre P. Novy immer unter Pierre. Der Betreiber des Grand Cafe, dem die Abende gefielen und der es auch möglich machte, dass Pierre dort auftrat, meinte danach: "Du hast doch einen so schönen Namen!". Seither veröffentlicht er unter Pierre P. Novy. Unter diesem Künstlernamen hat er dann als erstes 'Leb'n' remastered, allerdings diesmal nur mit zehn Titeln. 'The Sound of Air' und 'Immer wieder Österreich' waren bereits veröffentlicht.
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Am 1. Mai 2020 veröffentlichte Pierre P. Novy sein viertes Album die 'One World Symphony'.
Der erste Satz ist das Lied 'One World'. Der zweite Satz (adagio) lässt musikalisch die Luft in 'The sound of air' zu Wort kommen. Im dritten Satz (menuett) lässt Pierre P. die Sterne erstrahlen und beschreibt die Harmonien der Nächte 'A Starry Night'. Der Abschluss (4. Satz, allegro) lässt den Herzschlag der Erde 'The Heartbeat of the Earth' spüren. Nicht mahnend sondern positiv konstruktiv singt (1. Satz) und spielt Pierre P. Novy diese Sinfonie. Wir brauchen unsere Erde und sie uns! Das verbindet uns alle und wird erfolgreich sein. Letztlich ist sie unser bester und treuester Freund!
Mit 66 Jahren war dann mit den Manager-Jobs Schluss. Naja, Motorrad und Lederjacke hat er sich nicht gekauft, singt im Stadtpark weiterhin keine Lieder und hat noch keine Band gegründet, aber die Musik hat nun die Betriebs- und Volkswirtschaftslehre endgültig abgelöst.
2026 hat Pierre P. bereits vier Videos veröffentlicht, zwei davon aus dem Jahr 1978, eines zu einem Bob-Dylan Lied aus 1964 und eines zu seiner Nummer 'Gone'.
Am 2.4.2026 hat er sein fünftes Album 'Meine Liebe' relauncht. Da sind neben früheren Arbeiten auch seine jüngsten Kompositionen drauf. Neu erschienen ist sein Hit 'Für immer lebe Rock 'n' Roll' (Releasedatum 12.5.2026), eine Laudatio auf den Rock 'n' Roll. Eine Playlist mit seinem Lied findet man unter " Pierre P. Novy bei Spotify unter 'Für immer lebe Rock 'n' Roll'"!
Ein großes musikalisches Vorbild ist Gert Steinbäcker, für Pierre P. ein genialer Liedermacher, der zu seinen Texten immer tolle Melodien macht oder umgekehrt. Es passt einfach. Das Gitarrespiel eines jungen Bob Dylan oder von Neil Young, die ja beide irgendwann sehr rockig spielten, ist einfach genial, weil man die Titel selbst spielen kann. Am Klavier inspirieren Supertramp Pierre P. heute noch. Dass Pierre P. Novy mit seiner Musik immer eine Gratwanderung zwischen Schlager- und Hitradio geht (obwohl ja 'Hit' ins Deutsche übersetzt 'Schlager' bedeutet), ist ihm bewusst. Für ihn kennt Musik keine Genre-Grenzen, wenn sie die Herzen der Menschen erreicht, wie es vor allem der großartige Udo Jürgens schaffte und mit seinen vielen Liedern immer noch schafft.
Aktualisiert im Mai 2026 |
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